Wir alle haben Angst. Angst davor, allein gelassen zu werden. Angst vor der nächsten Prüfung. Wir fürchten uns vor der beißenden Kritik des Chefs und vor dem Mobbing der Kollegen. Wir haben Angst vor Konkurs und Arbeitslosigkeit. Angst vor politischen Umwälzungen und dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Furcht vor der Islamisierung, die in der ganzen Welt vorangeht. Entsetzt blicken wir auf die Christenverfolgung, die mit der Islamisierung kommt. Wir haben Angst davor, einen geliebten Menschen zu verlieren und Angst vor schlimmen Krankheiten. Entsetzen, Furcht, Hilfloses Entsetzen, schlimmste Befürchtungen und eine ruhelose Verzagtheit voller Zukunftsängste. Spätestens, wenn wir am Grab eines geliebten Menschen stehen, überkommt uns das Grauen – vor der Grausamkeit und Endgültigkeit des Todes. Die Furcht vor dem furchtbaren Ende. Und die Angst vor dem, was danach kommen mag.

Umso erstaunlicher ist es, was David, der Schreiber dieses Psalms hier ausdrückt: Er behauptet, dass er niemand zu fürchten braucht und dass er nichts kennt, was ihn das Grauen lehrt. Und es ist glaubwürdig, was er sagt, denn er begründet es. Und seine Argumente sind stichhaltig: Wenn der HERR sein Licht und sein Heil und seines Lebens Kraft ist, ja, was sollte er dann noch fürchten?

 

Gilt dieser Satz auch für andere Menschen? Oder nur für David? Aber warum sollte er nur für ihn gelten?

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Das PDF zum Video:
3 Seiten mit Bibelstellen, Fragen und Anregungen zu Psalm 27,1

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