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1.Thessalonicher 5,1-3: Vorbereitet sein

 

Clouds vG

 


1.THESSALONICHER 5,1-3: VORBEREITET SEIN

Bibelaufgeschlagenmini Von den Zeiten und Zeitpunkten aber braucht man euch Brüdern nicht zu schreiben. Denn ihr wisst ja genau, dass der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen. (1.Thessalonicher 5,1-3 Schlachter 2000)
 
1.Thessalonicher 4 und 5
Im Artikel über den Text, der direkt davor kommt (1.Thess 4,13-18) habe ich behauptet, dass es darin nicht um den genauen Zeitpunkt der Entrückung bzw. der Wiederkunft Jesu geht. Und ich habe dargelegt, dass Paulus mit dem Abschnitt in 1.Thess 4,13-18 Klarheit und Trost bieten wollte. Was ihm ja meiner Ansicht nach auch sehr gut gelungen ist. Doch nun schon einen Vers später geht es doch um "Zeiten und Zeitpunkte". Und man muss dazu wissen, dass die Kapiteleinteilung und auch die Verseinteilung nicht von Paulus stammt und auch nicht aus der Urkirche, sondern aus viel späterer Zeit. Und deswegen dürfen wir auch nicht davon ausgehen, dass Kapitel 4 und Kapitel 5 von Paulus getrennt gedacht waren. Die Texte gehören zusammen, denn es war ja auch ein einziger Brief, der den Thessalonichern nicht kapitelweise, sondern am Stück vorgelesen wurde. Und so gehört dieser Text in 1.Thess.5 selbstverständlich zu dem Text in 1.Thess.4 dazu. Ohne Frage. Und trotzdem gilt das, was ich vorher geschrieben habe über die Klammer (1.Thess.4,13+18), die sich um den Abschnitt in 1.Thessalonicher 4,14-17 schließt. Dieser Text bildet eine abgeschlossene Einheit und darin geht es um Trost und um Gewissheit.
Um den Trost und die Gewissheit, dass wir eines Tages beim Herrn sein dürfen und ewig bei ihm sein werden und um den Trost und die Gewissheit, dass auch die verstorbenen Gläubigen dabei sein werden.
Zeiten und Zeitpunkte
Nun ist aber hier in Kapitel 5 plötzlich von "Zeiten und Zeitpunkten" die Rede und das könnte uns zu der Annahme führen, dass wir doch etwas über den genauen Zeitpunkt der Entrückung oder der Wiederkunft wissen können. Doch wer genau hinschaut, erkennt schnell, dass der Apostel hier keine klare Aussage trifft. Die einzige klare Aussage ist, dass es keine klare Aussage gibt, denn er stellt klar, dass der Tag des Herrn plötzlich und unerwartet kommen wird. Und sein Vergleich ("wie ein Dieb in der Nacht") scheint im ersten Moment recht abenteuerlich oder frech formuliert zu sein. Doch das ist es nicht, denn diese Formulierung stammt vom Herrn Jesus selbst:

Bibelaufgeschlagenmini So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt! 43 Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. (Matthäus 24,42-43 Schlachter 2000)

 


Wachsam sein

Jesus selbst vergleicht das Kommen des Herrn mit dem Dieb in der Nacht, der ja auch völlig unerwartet und plötzlich kommt, wenn keiner damit rechnet. Die Konsequenz für Jesus ist, dass er uns am Anfang von Vers 42 dazu auffordert, zu wachen, also wachsam zu sein.
Das greift auch Paulus auf, denn wenige Verse später lesen wir im Brief:


Bibelaufgeschlagenmini So lasst uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein! (1.Thess.5,6)

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Der Zeitpunkt ist unbekannt…
… und unerwartet. Das Kommen des Herrn geschieht so plötzlich, dass alle überrascht sind. Für uns heißt das, dass wir wachsam sein sollen. Nun ist mit dieser Wachsamkeit nicht gemeint, dass wir doch versuchen sollen, den Zeitpunkt zu berechnen.

 


Eine Berechnung des Zeitpunktes?

Das ist völlig ausgeschlossen, deswegen kann es nicht gemeint sein, denn Jesus sagt:


Bibelaufgeschlagenmini Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. (Markus 13,32 Schlachter 2000)


            und


Bibelaufgeschlagenmini Er aber sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu kennen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. (Apostelgeschichte  1,7 Schlachter 2000)
 
Wir können also den genauen Zeitpunkt nicht wissen und wir können den Zeitpunkt auch nicht errechnen. Also kann mit dem Aufruf zur Wachsamkeit nicht gemeint sein, dass wir in irgendeiner Art und Weise etwas über die Zeit oder den Zeitpunkt erfahren könnten. Das ist ausgeschlossen.
Warum sollen wir dann wachen?
Welche Bedeutung hat das und wozu soll das gut sein? Die Lösung finden wir in Vers 3:


Bibelaufgeschlagenmini Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen (1.Thess. 5,3 Schlachter 2000)


Dieser Tag des Herrn, seine Wiederkunft bzw. die Entrückung, das alles kommt plötzlich und unerwartet über die Menschen und wer sich in Sicherheit wiegt, den wird das Verderben überfallen. Die große Drangsal und das Gericht kommen über die Menschen und das alles wird entsetzlich sein.
Doch die gläubigen Christen wird es doch genauso plötzlich "erwischen" - wo ist der Unterschied?

 

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Gibt es hier einen Unterschied oder sind alle gleich betroffen davon? Auch hier gibt es eine klare biblische Aussage.
 
Bibelaufgeschlagenmini Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife. Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein. (1.Thess.5,4-6 Schlachter 2000)
 
Der Tag ergreift uns (Gläubige) nicht wie ein Dieb, weil wir (als Gläubige) zum Reich des Lichts gehören - und nicht mehr zum Reich der Finsternis (Kolosser 1,13). Wir werden auch überrascht sein, aber wenn wir vorbereitet sind, wenn wir bereit sind für den Herrn, dann wird uns nicht das "Verderben überfallen", wie es in Vers 3 heißt, sondern wir werden den Herrn sehen und bei ihm sein (1.Thess 4,17).
Es gibt Menschen, die sind bereit für den Herrn und es gibt solche, die es nicht sind. Jesus zeigt uns das im Gleichnis von den 10 Jungfrauen in Matthäus 25,1-13. Diejenigen, die nicht bereit sind, werden dann draußen stehen, weil sie nicht vorbereitet waren.
Wir können wir vorbereitet sein auf das Kommen des Herrn?
Wie schon mehrfach geschrieben, können wir den Zeitpunkt nicht wissen. Deswegen müssen wir jederzeit damit rechnen, dass es soweit ist. Jeder von uns muss sich selbst bereit machen, dem Herrn zu begegnen.
Entscheidend und grundlegend ist die Frage, ob wir wirklich gerettet und erlöst sind. Wer nicht von seinen Sünden erlöst ist und immer noch in Sünde lebt, den wird der Tag des Herrn überfallen wie ein Dieb in der Nacht und es wird diesem Menschen zum Verderben sein.
Es ist entscheidend, dass wir völlige "Heilsgewissheit" haben, also dass wir wirklich 100%ig wissen, ob wir gerettet sind oder nicht. Wir wird man gerettet? Jesus sagt in Markus 1,15 "Tut Buße und glaubt an das Evangelium" und in Markus 16,16 "Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden."


Der erste Schritt zur Erlösung ist also die Buße. Das ist die Umkehr. Wir müssen umkehren von unserem bisherigen sündigen Leben und Abschied nehmen von all den bösen Taten, Einstellungen, Gedanken, Plänen, die wir in unserem Herzen haben. Wir müssen einen völlig neuen Weg einschlagen. Und wir brauchen den Glauben an das Evangelium von Jesus Christus. Das heißt, wir müssen daran glauben, dass er für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha gestorben ist und dass er nach drei Tagen wieder auferstanden ist.
Wenn wir Buße tun und im Glauben an sein Erlösungswerk am Kreuz im Gebet unsere Sünden bekennen, dann werden wir mit dem Heiligen Geist getauft und erlöst (Epheser 1,13; 1.Kor.12,13). Wir gehören dann zum Leib Christi, zu seiner Gemeinde und bekommen das ewige Leben geschenkt.
Das ist die Grundlage, das Fundament. Das brauchen wir auf jeden Fall, wenn Christus wiederkommt. Diese Frage muss in unserem Leben ein für allemal geklärt sein.


Vorbereitung auch für Christen?

Doch Paulus schreibt den Brief ja an die Gemeinde in Thessalonich, also an Christen. Wozu ruft er dann die bereits Erretteten zur Wachsamkeit auf? Warum will er, dass sie bereit sind? Er schreibt doch an "Kinder des Lichts" (Vers 5), diese sind doch bereits erlöst - fehlt denn da noch etwas?


Dazu gibt es 2 Dinge zu sagen:
1.Nicht alle in der Gemeinde sind auch wirklich erlöst
2.Die Erlösten sollten auch vorbereitet sein

Zu 1. Nicht alle in der Gemeinde sind auch erlöst

Es ist eine traurige Wahrheit, dass es innerhalb der Christenheit Menschen gibt, die keine Christen sind. Manche von ihnen wissen das auch, aber die allermeisten sind wohl ahnungslos, dass sie verloren gehen werden.
Bei manchen ist es offensichtlich und die Gemeinden versündigen sich, indem sie diesen Menschen nicht die Wahrheit sagen. Denn es wird z.B. in 2.Korinther 6 ganz deutlich gesagt, dass Christen und Nichtchristen in der Gemeinde nicht zusammen arbeiten dürfen.
Aber leider wird das selbst in Gemeinden, die sich bibeltreu nennen, manchmal ignoriert und dann sind da Leute dabei, die nicht wirklich erlöst sind und noch in ihren Sünden leben. Wir sollten uns hier nicht zum Richter aufschwingen, sondern uns selbst beurteilen, ob wir wirklich fest im Glauben stehen.


Bibelaufgeschlagenmini Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr unecht wärt!  (2.Korinther 13,5 Schlachter 2000)

Daneben gibt es aber leider  auch solche  „christliche“ Religionsgemeinschaften, die  die Mitgliedschaft von Nichtchristen zum Geschäftsmodell gemacht haben. Diese Religionsgemeinschaften (und ich nenne sie bewusst nicht "Kirchen"!) lehren, dass nicht der Glaube an Christus einen Menschen errettet, sondern die Taufe. Durch diesen erbärmlichen Unsinn, diese völlig antichristliche, teuflische Irrlehre wiegt man die Menschen in Sicherheit. Denn man sagt ihnen immer wieder, dass sie Christen seien, weil sie ja mal als Kinder getauft wurden.
In Wirklichkeit kennen diese Menschen Christus nicht und Jesus Christus wird sie beim Gericht wegschicken.


Bibelaufgeschlagenmini "Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen. Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?  Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!" (Matthäus 7,19-23 Schlachter 2000)


Wer diesen Text liest, der muss erschaudern, weil damit klar ist, dass es wirklich Menschen gibt, die davon ausgehen, dass sie in den Himmel kommen und die dann feststellen müssen, dass sie im ewigen Verderben landen.


Zu 2. Auch die Erlösten sollten vorbereitet sein.

Paulus schreibt es ja in Kapitel 5 recht deutlich, dass wir wachen und nüchtern sein sollen.
Und wie wir vorhin schon gesehen haben, sagt auch der Herr Jesus in Matthäus 24,42, dass wir wachen sollen.


Bibelaufgeschlagenmini "Habt acht, wacht und betet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist." (Markus 13,13 Schlachter 2000)


Bibelaufgeschlagenmini "Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint." (Lukas 12,40 Schlachter 2000)


Bereit sein - das ist es, worum es geht. Wir sollen nicht wachsam sein, um den Zeitpunkt zu berechnen, sondern wir sollen bereit sein, unserem Herrn gegenüber zu treten. Der Apostel Petrus schreibt dazu:


Bibelaufgeschlagenmini "Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet." (1.Petrus 4,7 Schlachter 2000)

 

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Aber sollen wir nicht sowieso immer beten und besonnen und nüchtern sein? Was hat denn das mit dem baldigen Kommen unseres Herrn zu tun?

Bibelaufgeschlagenmini "Und dieses [sollen wir tun] als solche, die die Zeit verstehen, dass nämlich die Stunde schon da ist, dass wir vom Schlaf aufwachen sollten; denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!" (Römer 13,11+12 Schlachter 2000)
 
Paulus spricht in Römer 13 vom Schlaf, an anderer Stelle vom Wachen und Petrus in 1.Petrus 4 davon, dass wir besonnen und nüchtern zum Gebet sein sollen.

Und auch im Gleichnis der 10 Jungfrauen (in Matthäus 25) geht es ja um das Wachsein und das Bereitsein. Denn das ist das eigentliche Problem: Wir lassen uns allzu leicht einlullen von dieser Welt und ihren Ideen. Wir sehen oft nicht, was eigentlich wirklich um uns herum passiert, weil wir so mit den Dingen dieser Welt beschäftigt sind. Das kann z.B. die Arbeit sein oder auch der Fernseher. Oder wir verbringen zu viel Zeit beim Surfen im Internet. Facebook ist z.B. bei vielen ein extremer Zeitfresser. Wir können uns mit so vielen Dingen beschäftigen und unterhalten und verlieren dabei die wesentlichen Dinge aus dem Blick. Wir müssen aufwachen aus diesem Schlaf und wachbleiben, sonst erkennen wir nicht die Zeichen der Zeit. Wir erkennen nicht, wo Menschen in Not sind oder wo sie vielleicht gerade bereit sind, das Evangelium zu hören. Wir können nicht auf die Stimme des Heiligen Geistes hören, wenn wir die ganze Zeit auf die Stimme des Zeitgeistes hören.

 


Licht oder Finsternis liebhaben?

Diese Welt ist Finsternis (Jesaja 60,2) und wir sollen nicht die Welt lieb haben (1.Johannes 2,15; Jakobus 4,4).
Wir sollen nicht nach den Dingen dieser Welt trachten, sondern nach den Schätzen, die im Himmel sind (Kolosser 3,2; Matthäus 5,19-24).
Wenn wir es nicht lernen, das "Unkraut" aus unserem Leben auszutilgen, die unsere Zeit fressen und unsere Kraft rauben, dann wird unser Glaubensleben kraftlos, unwirksam und fruchtlos bleiben. Das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld ist hier eine drastische Warnung unseres Herrn und zwei Verse darin sind speziell an Gläubige gerichtet (Lukas 8,7+14).
 
Es wäre auch geradezu absurd, wenn wir zu sehr auf die Welt achten. Denn diese Welt ist Finsternis und wir sind Kinder des Lichtes. Jeder, der Christ ist, ist bei seiner Bekehrung aus dem Reich der Finsternis (Kolosser 1,13) herausgerissen worden. Und das ist auch das, was Paulus den Thessalonichern schreibt. Und er zeigt uns dann auch in den Verse 6 und 11 konkret, was wir tun sollen:


Bibelaufgeschlagenmini "4 Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife. 5 Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 6 So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein. 7 Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da trunken sind, die sind des Nachts trunken; 8 wir aber, die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit. 9 Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern HERRN Jesus Christus, 10 der für uns alle gestorben ist, auf dass, wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen. 11 Darum ermahnt euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut. (1.Thess 5,4-11 Luther 1912)

Wachen und nüchtern sein und einander ermahnen und einander aufbauen.
So kann jeder in der Gemeinde dazu beitragen, dass keiner zurückbleibt, dass keiner unvorbereitet auf den Tag seiner Wiederkunft zugeht.

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